Die Geschichte vom frechen Pankower Ziegendieb

Der Winter 1917 ist in Deutschland noch als der „Kohlrübenwinter“ bekannt. Kälte und Hungersnot zerrten an den Menschen, so auch in Pankow. Auf der gegenüber liegenden Seite der Pankower Pfarrkirche liegt südlich das Küsterhaus. Hier wohnte zu jener Zeit Pfarrer Hermann Pankow.

Küsterhaus

Ihm soll nachts aus seinem Stall die einzige Ziege gestohlen worden sein. Als der Pfarrer am nächsten Morgen den Stall betrat, um das Tier zu füttern, fand er einen Zettel an der Stalltür.  Der freche Dieb hinterließ im die Zeilen: „Der liebe Gott, ist überall, nur nicht in Pfarrer Pankows Ziegenstall“.

Autor: Christian Borman, 12.07.2014
technische Leitung: Nadine Kreimeier
Redaktionelle Bearbeitung: Martina Krüger, 06.02.2016

Quelle:
Sage und Geschichten aus den Norden Berlin´s /Babara Keil

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